Eine Hundehaftpflicht schützt

Der Hundebesitzer haftet  für die Schäden die sein Tier anrichtet

Mancher Hundebesitzer glaubt oft, das Tier will nur spielen, aber dann kommt oft die böse Überraschung. Für die Schäden die das eigene Tier anrichtet, haftet der Hundebesitzer höchstpersönlich, und das können oft hunderte von Euros sein. Deshalb sollte jeder Hundebesitzer unbedingt eine Hundehaftpflichtversicherung beim Einzug des Tieres abschließen. Denn die normale Privathaftpflicht springt nur bei zahmen Tieren, wie etwa einer Katze ein. Die Hundehaftpflicht bietet umfassenden Schutz, wie etwa Schäden in der Mietwohnung, natürlich nur bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Und dennoch schrecken viele Hundebesitzer von solch einer Versicherung immer noch ab, aber inzwischen ist es schon so, das in einigen Bundesländern diese Versicherung für Hunde Pflicht ist.

Der Hundebesitzer haftet für den gesamten Schaden

Sollte das Tier an einen Verkehrsunfall schuld sein, haftet der Besitzer für den gesamten Schaden und das kann richtig teuer werden. Oft ist sogar die Existenz dann ruiniert. Eine solche Versicherung muss nicht teuer sein, Hunde kann man günstig versichern lassen. Möchte man z.B. einen Selbstbehalt von 100€ abschließen, kostet die Versicherung im Jahr dann zwischen 50 und 70€.  Man sieht also eine solche Versicherung ist eine günstige und vor allem gute Anschaffung für den Halter.

Achtung: In Berlin und in Hamburg ist Hundeversicherung Pflicht

 

Die meisten Schäden unserer Vierbeiner sind nicht auf Bisswunden zurückzuführen, die größte Gefahr ist wie oben schon erwähnt der Straßenverkehr. Aber auch Beschädigungen an Kleidung oder Brillen werden abgedeckt, wenn ihr Vierbeiner mal etwas zu stürmisch bei der Begrüßung war. Es gibt bereits zwei Bundesländer wo diese Versicherung Pflicht ist, in Berlin und in Hamburg muss jeder Hundebesitzer seit Januar 2010 eine solche bei der Anmeldung des Tieres vorweisen. In den restlichen Bundesländern ist es bisher noch nicht Pflicht eine solche abzuschließen. Aber es gibt bereits Regeln, ab wann ein Tier als gefährlich eingestuft wird. und dann ist es ja sowieso unablässig eine solche zu haben. Also am besten man sorgt vor, bevor man mit den Ämtern Schwierigkeiten bekommt.

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